· Torsten  · 2 min read

Schätzungen direkt im Tool — kein manuelles Übertragen mehr

Wie teuer wird es? Wie lange dauert es? Zwei Fragen, die mir regelmäßig gestellt werden. Das Schätzen ist eine dauerhafte Aufgabe — und aktuelles Tooling unterstützt dabei kaum.

Wie teuer wird es? Wie lange dauert es? Zwei Fragen, die mir regelmäßig gestellt werden. Das Schätzen ist eine dauerhafte Aufgabe — und aktuelles Tooling unterstützt dabei kaum.

Wie teuer wird es? Wie lange dauert es?

Zwei Fragen, die mir und meinem Team regelmäßig in Projekten gestellt werden. Das Schätzen und Prognostizieren ist eine dauerhafte Aufgabe — und daher ist es umso unverständlicher, warum aktuelles Tooling nicht besser dabei unterstützt.

Ob Team Estimation, Magic Estimation oder Planning Poker: Das Problem ist immer gleich.

Die Schätzung findet nicht in dem Tool statt, in dem sich die Aufgaben bereits befinden. Informationen müssen manuell übertragen werden. Der administrative Aufwand ist hoch. Wichtiger Kontext geht verloren. Der profane Akt, eine Zahl an eine Aufgabe zu bekommen, um schnell eine Prognose geben zu können, fühlt sich unnötig aufwändig an. Und er ist es auch.

Das Bild zeigt eine Sicht für relative Schätzungen direkt in Betterplan. Im Grunde ein Kanban-Board, auf dem die Stories nach ihrer Größe aufgeteilt sind. Auf der linken Seite die ungeschätzten Stories, rechts daneben die Spalten aufsteigend in der Fibonacci-Folge. Stories lassen sich ziehen, und ein Zähler hält fest, wie oft eine Story bewegt wurde.

Alles in einem Tool. Kein manuelles Übertragen. Jede Schätzung wirkt sich sofort aus. Aussagen zur Laufzeit und zu Kosten können direkt beantwortet werden.

Der Aufwand für die inhaltliche Arbeit einer Schätzung lässt sich nur auf Kosten der Qualität reduzieren. Aber der administrative Aufwand für die Pflege der Abschätzungen und Prognosen lässt sich mit Betterplan sehr wohl minimieren.

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